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Bericht zur IDJüM 2007

Als wir Sonntagsabend ankamen, stellten wir erst unseren Hänger ab und fuhren zum Stellplatz im Stadion. Wir bauten unser Womo auf und sagten allen hallo. Am Montag feierte ich meinen Geburtstag, Achim Pepin fuhr mit uns (drei Freunden/innen) Mobo und wir konnten Wakeboard fahren, klasse.  Der Rest der ersten Woche war nicht so spannnend, denn ich lag mit einer starken Gehörgangsentzündung und heftigen Schmerzen im Bett. Das war ein Mitbringsel aus Mexico. Hoffentlich werde ich wieder fit bis zur Deutschen, war mein Bangen.

 

Die Eröffnung am Samstag war cool. Jeder hat eine eigene Fackel bekommen. Danach gab es noch eine schöne Eröffnungsrede und dann sind wir alle sehr schnell ins Bett gegangen. Es war schon nach 23 Uhr.

 

Am nächsten Tag waren wir mit der Vermessung dran. Es lief alles glatt: Nichts war zu groß oder zu klein. Nichts zu schwer, nichts zu leicht. Danach blieb uns aber noch Zeit, um mit unserem Trainer George Blaschkiewitz aufs Wasser zu gehen und eine ausführliche Besprechung zu machen. Mein Ziel war: Unter die ersten 20 zu kommen, aber nach einem Gespräch mit meinem Trainer änderte ich mein Ziel: Unter die ersten 10 zu kommen.

 

Am ersten Regattatag hatten wir um 13.00 Uhr Start. Es waren coole Bedingungen so 6-7 bf. Es war richtig lustig. Leider fuhren wir schon um 14.00 Uhr rein, weil es “ZUVIEL“ Wind war.
Am Nachmittag fuhren wir noch mal mit unserem Trainer raus. Das hat vielleicht Spass gemacht!!!

Am zweiten Tag war um 11 Uhr Start. Es waren wieder coole Bedingungen, so 5-6bf. Wir segelten eine Wettfahrt bei der ich 7. wurde. Danach fuhren wir wieder rein. “Wieder zuviel“ Wind.
Um drei Uhr wurde dann abgeschossen. Leider hatten wir danach perfectes Segelwetter, so 5-6 Bft.

 

Der dritte Tag verlief eigentlich ganz gut. Wir fuhren zwei gute Rennen und ein Schweinerennen. Ich fuhr einen dritten, einen elften und einen 20sten. Der Wind war am Anfang bei drei Windstärken und schwächte dann bis auf null ab. Wir segelten auch nur 2 ½ Läufe, da im letzten Rennen die eine Startgruppe 12 Startversuche brauchte und es immernoch nicht geklappt hat.

 

Am vierten Tag segelten wir 2 ½ Läufe, bei denen ich ganz gut abschnitt. Ich segelten einen zweiten und einen 23sten. Es waren um die zwei Windstärken. Auf der Ergebnisliste am Abend stand ich auf Platz 7. Ich war aber nicht entäuscht. Hallo...... ich war unter den TopTen.

 

Der letzte Tag zeigte sich noch mal von der allerschönsten Seite 4 Windstärken und Sonnenschein. Alles begann gut. Ich segelte einen ersten und einen zehnten. Dann wurde abgeschossen (es war zeitlich zu spät) und alle, für die es die letzte Optideutsche war, kenterten ihre Boote. Danach sind wir Baden gegangen und hatten richtig Spaß. Man war das gut.

 

Ich lag auf Platz 2!!!!!!!!Und wurde U 14-Meister!!!!!!

 

Die Siegerehrung und Abschlussparty war wieder vom Feinsten!:-):-):-):-):-):-):-):-):-)

 

Ich bedanke mich für die gute Vorbereitung von meinem Trainer George Blaschkiewitz und die Unterstützung von meinen Eltern, die mich immer überall hinfahren und begleiten und dem Far-East-Team, die mir das Boot zur Verfügung stellen. DANKE !

 

Paul Kübel - GER 12113



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