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Trainingslager und Regatta in Imperia, Italien

Vom 23.11. bis zum 3.12. stand das Trainingslager in Imperia (Italien) mit anschließender Regatta auf dem Programm. Die Hinfahrt dauerte 21 Stunden. Wir kamen abends in Imperia an und gingen nach dem Abladen erst einmal einkaufen. Unsere Wohnung war auf einem Berg in einem etwas älter anmutenden Gebäudekomplex, aber von innen war alles Tipp-Top.

 

Am Morgen hatten wir dann  20°C und Sonnenschein. Jeden Tag war schon um 7.00 Uhr Wecken, um schon früh auf dem Wasser zu sein, denn der Wind kam von Nord und mit einsetzender Thermik schlief er zur Mittagspause wieder ein, um dann nach der Siesta wieder von Süd einzusetzen.

 

Die Bedingungen waren schwierig: Einen Tag hatten wir bis 5 Windstärken und drei Meter Welle, das absolute Extrem hatten wir am Mittwoch, 5 Meter Dünung und kein Wind. So etwas habe ich noch nie erlebt, im Wellental konnte man das Land nicht mehr sehen.

 

Dann stand die Regatta auf dem Plan. Das Einslippen war recht chaotisch, es waren 420er und 470er am Start. Wir schafften aber immer nur eine Wettfahrt pro Tag, so dass wir am Ende mit nur drei Wettfahrten und ohne Streicher dastanden. Trotzdem hat es viel Spaß gemacht und an Land war an jedem Regatta-Tag ein großes Buffet für die Segler vorbereitet und die Stimmung war großartig.

 

Die Regatta hat mir viel Spaß gemacht. Mit einem 10. Platz in der Wertung und einem 28. Platz in der Gesamtwertung waren wir ganz zufrieden. Noch vor der Siegerehrung ging es wieder zurück, 22 Stunden bis Schwerin. Es gab noch einen unvorhergesehenen Stopp durch die Schweizer Autobahnpolizei, die uns mit Lichtsignal um 1 Uhr Nachts ausbremste und einen müden Haufen Segler einer Routinekontrolle unterzog. Es ging dann aber ohne Beanstandungen, nur mit einer kleinen Verzögerung weiter  und alle sind wieder gut zu Hause angekommen.



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