Die Anfahrt war lang und langweilig, aber dafür freute ich mich auf die letzte Regatta der Saison und hoffte noch mal so richtig gut zu segeln.
Nach dem ersten Tag sah es aber ganz anders aus. Mit den Plätzen erster und letzter war ich noch nie in eine Regatta gestartet. Das kam aber nut, weil ich in der zweiten Wettfahrt weit in Führung liegend den langen anstatt den kurzen Kurs gesegelt bin. So konnte ich nur noch als letzter durchs Ziel fahren.
Für den zweiten Tag hatte ich mir viel vorgenommen. Nach der dritten Wettfahrt, in der ich einen dritten Platz schaffte, war noch alles offen. Die ersten drei lagen dicht beieinander.
Die letzte Wettfahrt konnte ich noch mal gewinnen und so wurde ich noch dritter hinter
Leif-Ole Dreyer und Florian Haufe.
Das war noch mal ein schöner Saisonabschluss, denn bei der Eisärenregatta wird man auch immer gut mit heißen Kakao und zwei leckeren Essen versorgt.
von Malte Winkel GER 11915


