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Athen

Athen
 

Als meine Mutter und ich am Samstag um ca. 14.30 Uhr gelandet sind, wurden wir von Monika Rothlauf abgeholt. Sie brachte uns zum Hafen, um schon mal die anderen zu sehen. Dort haben wir das netterweise von Far-East zur Verfügung gestellte Rigg gefunden. Wir wollten keine 160 € für den Transport bezahlen und Christiane hat sich für uns bei der Vertretung in Athen um ein Rigg bemüht, als meine Mutter ihr von den hohen Kosten erzählte. Noch mal vielen Dank Christiane (Deutschland) und Vagelis (Grichenland).

 

Es war schön warm und wir konnten im T-Shirt herumlaufen. Die anderen, Paulina und Severin Rothlauf, Franziska Mäge und Oliver Oczycz, fuhren schon einmal mit den Griechen raus. Nachdem meine Mutter und ich uns im Hotel "eingenistet" und ausgeruht haben, gingen wir noch Essen und danach schlafen. Am nächsten Morgen waren auch unser Trainer Zizi und Maximilian Hibler mit seiner Mutter angekommen. Nach einem gemeinsamen Frühstück gingen wir zum 100 m entfernten Hafen, denn wir wollten ja segeln, oder?
Wir bauten unsere Boote auf und gingen Fußball spielen, da kein Wind war. Gegen 11.30 Uhr kam der griechische Trainer Antonis. Inzwischen war ein bisschen Wind gekommen.

 

Wir fuhren raus und segelten ca. 6,5 Stunden. Am Abend kamen wir alle frohen Mutes in den Hafen. Wir wollten gerade ins Zimmer gehen und steckten unsere Karte ein und....
es funktionierte nicht. Wir bekamen eine neue Karte und ich wollte baden, aber ich hatte kein heißes Wasser. Naja, am Ende kam doch ein bisschen heißes Wasser und ich konnte mich entspannen. Wir gingen noch Essen und dann schlafen.

 

Am nächsten Tag verlief alles wie am Vortag, nur dass heute 3 Griechen mit uns rausfuhren. Am Mittwoch endlich noch mehr Wind. Wir segelten wieder viele Stunden mit den Griechen und gingen anschließend bei einem Italiener essen. Es war richtig nobel, aber es hat Spaß gemacht.

 

Am Donnerstag war fast der beste Tag. Wir standen morgens um 7.20 Uhr auf und frühstückten schnell, damit wir um 8 Uhr mit der Metro nach Athen zur Akropolis fahren konnten. Diese Tempel waren einzigartig! Nach einer schönen Besichtigung gingen wir noch etwas Essen und fuhren mit der Metro zurück. Wir wollten noch ein bisschen segeln gehen, also beeilten wir uns mit dem umziehen und dem aufbauen, und fuhren raus. Es war super Wind, so ca 4-5 Windstärken. Wir machten noch ein paar Wasserstunden und beendeten unseren Tag mit einem leckerem Essen.

 

Der nächste Tag machte richtig Spaß, da wir ca. 7-8 Windstärken hatten. Es war total schön und auch anstrengend. Wir waren super schnell, flogen über das Wasser und stellten aus Zizi`s Filmmaterial die Top 3 der besten Kenterungen zusammen. Ich war leider nur auf Platz zwei mit meiner "one eighty Kenterung". Alle waren sehr lustig anzuschauen. Es war soviel Wind, dass Severin kenterte, obwohl sein Segel flatterte und er voll draußen hing, er wurde Top1. Nach diesem anstrengendem Tag fielen wir alle früh ins Bett.

 

Am letzten Tag war so viel Wind, dass wir nicht raus fuhren. Wir hatten fliegendes Wasser und obwohl dieses Segelrevier eigentlich für fast alle Windstärken etwas zu bieten hat, war das einfach zu viel. Aber es hatte auch Vorteile, denn wir waren früh beim Flughafen, und mussten keinen Stress machen.

 

Die Griechen sind sehr nett, haben ein tolles Clubgelände, haben uns ihre Privatboote zur Verfügung gestellt......und können auch noch gut segeln. Danke!!!

 

Insgesamt war es ein super Training, denn ich habe viel gelernt!

 

Euer Paul
GER 12113



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